Großübung bei Biogasanlage in Prünst

Geschrieben von Felix Fröhlich am . Veröffentlicht in Feuerwehr

Elf Ortswehren probten den Ernstfall

Dichter Rauch steigt auf und verdunkelt Teile des Herbsthimmels vor Prünst. Signalgelbe Druckschläuche durchschneiden das Grau der Pflasterflächen. An den Außenwänden der Fermenter pulsiert der Reflex von Blaulichtern. Überall markieren immer mehr Reflektoren von Schutzkleidungen das Gelände. Das Echo der Funkgeräte und Anweisungen beherrschen die sonstige Stille vor dem Dechenwald. Großeinsatz auf der Biogasanlage bei Prünst.

Ersthelfergruppe bei der Rohrer Wehr

Geschrieben von Norbert Wieser am . Veröffentlicht in Feuerwehr

Gemeinderat stimmte Gründung zu – „Therapiefreie Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes verkürzen“

ROHR (nw)- Die Freiwillige Feuerwehr Rohr wird eine Ersthelfergruppe gründen. Der Rohrer Gemeinderat stimmte in der September-Sitzung dem Antrag der Stützpunktwehr zu. Mit der Ersthelfergruppe, die auch „Frist Responder“ genannt wird, soll die therapiefreie Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes bei einem Notfall im Bereich von Rohr verkürzt werden, so die Begründung von Kreisbrandmeister und Stützpunktkommandant Thomas Richter sowie dessen Stellvertreter Roland Betsch.

Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit!

Geschrieben von Andreas C. Schneider am . Veröffentlicht in Feuerwehr

„DER MONSTERSTURM“ – EIN BEGRIFF, DER IMMER MEHR AN AKTUALITÄT GEWINNT.

lfv kampagne 2016 schneeWas immer die Gründe dafür sind, ob Klimawandel oder Eingriffe des Menschen in die Natur: Von Jahr zu Jahr häufen sich die durch Naturgewalten verursachten Schadensereignisse. In der Regel hinterlassen sie eine Spur der Verwüstung und zerstören alles, was sich ihnen in den Weg stellt. Vor allem orkanartige Stürme – auch „Monsterstürme“ genannt – haben enorme Zerstörungskraft: Bäume knicken wie Streichhölzer um, Dächer werden komplett abgedeckt, Lkw umgeworfen, und alles wird davongeblasen, was nicht sturmfest gemacht wurde.

Gegen diese Kräfte kann sich kein Mensch stellen, und es kann keine wie auch immer geartete Schutzglocke über eine bedrohte Region oder Stadt gestülpt werden. Aber es gibt Menschen, die sich dennoch in diesen Momenten größter Gefahr bereithalten, um rasch und effizient Hilfe zu leisten.

Hier in Bayern sind es die 7.700 Freiwilligen Feuerwehren mit ihren über 320.000 meist ehrenamtlichen Aktiven, die – von ihren Kommunen bestens ausgerüstet – in solchen Katastrophenfällen zum Einsatz kommen. Orkantiefs mit Namen wie Lothar, Wiebke oder Kyrill haben sich in unsere Erinnerung eingebrannt, die Bilder sind uns noch präsent, und im schlimmsten Fall waren wir persönlich betroffen. Diese Ereignisse haben deutlich gemacht, wie hilflos wir gewesen wären, wenn nicht die Helfer der Feuerwehr gemeinsam mit anderen Hilfsorganisationen rund um die Uhr gegen die Naturgewalten gekämpft hätten.

In solchen Ausnahmezuständen kann es nicht genug zupackende Helfer geben, kann es nicht genug technisches Gerät geben, um noch Schlimmeres zu verhindern – und kann es nie genug Frauen und Männer geben, die ehrenamtlich ihren Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr leisten. Sie sind rund um die Uhr abrufbereit, um ihren Mitmenschen zu helfen. An dieser Stelle gilt es sich zu fragen:

  • Könnte auch ich mit anpacken?
  • Würde auch mich die Freiwillige Feuerwehr vor Ort als aktives Mitglied brauchen?
  • Bin ich dazu geeignet und kann ich mein Können und berufliches Know-how einbringen, um im Notfall effizient zu helfen?

All diese Fragen beantworten die örtlichen Feuerwehrkommandanten oder Gemeindeämter gerne und ausführlich. Geben Sie sich einen Ruck und gehen Sie auf Ihre Feuerwehr zu – Sie werden sehen, dass sie mit offenen Armen empfangen werden. Durch Ihr Engagement tragen Sie dazu bei, dass auch in Zukunft jederzeit bayernweit eine schlagkräftige Feuerwehr im Notfall auf Knopfdruck einsatzbereit zur Verfügung steht.

lfv kampagne 2016

Quelle: Landesfeuerwehrverband Bayern

 

 

Rohrer Wehr ist fit

Geschrieben von Norbert Wieser am . Veröffentlicht in Feuerwehr

Zwei Gruppen legten Leistungsprüfung in technischer Hilfeleistung erfolgreich ab

ROHR (nw)- Zwei Gruppen der Freiwilligen Feuerwehr Rohr legten kürzlich die Leistungsprüfung "Technische Hilfeleistung" erfolgreich ab. Insgesamt 14 Feuerwehrfrauen und -männer stellten sich dabei den Anforderungen mit Bravour.

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